Montag, 7. November 2011

Bundesrat leidet an Amnesie. Ich auch!


Bundesrat leidet an Amnesie. Ich auch!
Im Interview vom 6 November im Sonntagsblick verteidigt der FDP-Sozialminister Didier Burkhalter die Senkung des Mindestzinssatzes von 2% auf den historischen Tiefststand von nur 1.5%.
Börsenflaute, Schuldenkrise, ertragsschwache Situation oder Sicherung der Renten. Die altbekannte und bewährte Mantra des Versicherungslobby-Gesangvereins. Jahr für Jahr das gleiche Katzengejammer auf dem höchsten Niveau!
Mittendrin, zwischen all den „armen“ Katzen der Economiesuisse und des Versicherungsverbandes, unser Protagonist Burkhalter. Autsch! Das tut weh Herr Bundesrat! Hören sie auf! Meine armen Ohren können diese falschen Töne kaum mehr aushalten! Es ist nur peinlich und beschämend.
Nein, nein, ich weiss, wir können nicht den gleichen Musikgeschmack haben. Um des Frieden willens überspringen wir doch gemeinsam ein paar Strophen. Lassen wir die Schuldenkrise, die eigentlich eine Systemkrise ist, bei der Seite. Stellen wir die Verwaltungskosten der Pensionskassen nicht in frage, übersehen wir die Margen der Fondsverwalter. Verschweigen wir die Managerboni.
Sprechen wir doch einfach nur über den 7 März 2010!
Ja, den Tag der Abstimmung. Es ging damals um den anderen Zinssatz, den BVG-Umwandlungssatz.
Die Abstimmung, die sie, Herr Burkhalter und ihre Versicherungsclique mit „knappen“ 72.7% verloren haben.
Oh.. die Musik hört hier auf.. sie erinnern sich offenbar nicht mehr? Stimmt‘s?
Hmm.. schade eigentlich.
Jetzt, wo ich so richtig mit dem schreiben dieses Artikels in Fahrt gekommen bin. Schade.. wirklich.
(Pause)
Ok, ich glaube, ich denke jetzt ein bisschen nach, kann ja nicht schaden, vielleicht habe ich auch etwas vergessen. Ach, ist doch egal. Ich bin doch nicht der Bundesrat. Oder?
P.S.
Was bedeutet Rentenklau eigentlich?

Sonntag, 6. November 2011

Prof. Bocker : Weltregierung und Einheitsbrei



Auf der Rohstoffmesse 2011 in München haben wir am 03.11 Prof. Dr. Hans Jürgen Bocker zu seinen Ansichten über die aktuellen Ereignisse befragt.
Die Antworten überraschen nicht jedermann, allerdings spricht Prof. Bocker wie immer Klartext. Zum Beispiel folgende Aussage :

- Das Ziel der Eliten ist der absolute Weltstaat und damit die absolute Herrschaft.
- Würde nur 1 % der Weltbevölkerung in Edelmetalle investieren, Stünde Gold bei 100.000 Dollar, sollte es den Dollar dann noch geben.

KenFM: DIESE SENDUNG WURDE VOR WENIGEN MINUTEN AUFGRUND POLITISCHER DISKREPANZEN VON OBEN ABGESCHALTET. GRUND: WIR SIND ZU POLITISCH

Die Sendung KenFM ist zur erwarteten Sendezeit am Sonntag, 06.11.2011 nicht angelaufen.
Fritz hält sich mit Informationen über Umstände, Begründungen bedeckt. Genauer: Es gibt keine Infos.

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=239605



http://www.facebook.com/KenFM.de/posts/10150349818226583

Sternstunde Philosophie: Was wirklich zählt - oder: Eine Philosophie des Geldes

Sternstunde Philosophie vom 06.11.2011

Im zweiten Teil unserer Reihe fragt Barbara Bleisch mit dem Philosophen Michael Schefczyk und dem Fondsmanager Georg von Wallwitz nach nichts Geringerem als dem Wert des Geldes.

Michael Schefczyk und Georg von Wallwitz im Gespräch
Staaten leben auf Pump, Banken bilden Blasen, die Finanzmärkte schlingern – das Wirtschaftssystem ist aus den Fugen. Doch was genau ist aus den Fugen? Inwiefern versagen die Märkte? Und welche Alternativen der Wirtschaft stehen uns offen?

Barbara Bleisch geht mit dem Philosophen Michael Schefczyk und dem Fondsmanager und Mathematiker Georg von Wallwitz unseren Finanzmärkten auf den Grund und landet mit ihnen bei der Frage nach dem Wert des Geldes – und danach, was jetzt wirklich zählt.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=28aee9a2-9ca4-4113-be67-8e16aa55f17b

Analyse von Dirk Müller Referendum Griechenland





Auf den Punkt gebracht, besser kann man(n) es nicht vortragen.

Was brauchst Du Europa? „ ... dann brauchen wir eine neue Verfassung“

by+witlessbird

via focus
Wenn Deutschland den möglichen Vereinten Staaten von Europa betrete, könnte das zu einer Neuauflage eines Verfassungskonvents wie in der Frankfurter Paulskirche von 1848 führen. Das kündigte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, in einem FOCUS-Interview. „Wenn wir einen europäischen Bundesstaat schaffen, dann brauchen wir eine neue Verfassung und dann muss das Volk beteiligt werden. Das kann über eine direkte Abstimmung über einen vorher erarbeiteten Verfassungsentwurf geschehen oder über einen Konvent, der speziell dafür gewählt wird.“

Voßkuhle äußerte sich aber grundsätzlich skeptisch gegenüber Volksabstimmungen. „Die Vorstellung, mit mehr Plebisziten würde die Welt demokratischer, ist sicherlich falsch. Gleichwohl können sie im Einzelfall eine sinnvolle Ergänzung zum parlamentarischen Verfahren sein“, sagte er. Fragen der Außenpolitik, der Verteidigung oder des Finanzausgleichs halte er zum Beispiel für weniger geeignet für eine Volksabstimmung.

via handelsblatt
"Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder verteidigt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou und seinen Sparkurs. Im Interview plädiert er für eine europäische Wirtschaftsregierung"

"Ich glaube, dass die Krise endlich den Weg in Richtung einer europäischen Wirtschaftsregierung eröffnet hat. Hier hat ja die Bundeskanzlerin ihre Position verändert. Heute ist möglich, was wir zu meiner Amtszeit noch nicht liefern konnten: die politische Union zur eigentliche Basis einer gemeinsamen Währung zu machen. Allerdings glaube ich, dass man dafür die EU-Kommission wesentlich stärker einbeziehen muss. Nur intergouvernmentale Abstimmungen reichen nicht. Die langfristige Perspektive ist das, was die SPD im Heidelberger Programm bereits 1925 beschlossen hat, nämlich ein föderales Europa."

zum Radio Utopie Artikel
radio-utopie.de


zum Thema
Vereinigte Staaten von Europa

Was machst Du bloß, Europa ?

europa+by+Thomas+Hawk

“Es gibt bei uns keinen Weg mehr durch die formalen Mechanismen der Macht, um die Herrschaft der Gesetze wieder herzustellen”.
by MARKUSGAERTNER on 05/11/2011
Das Wort Demokratie ist im antiken Griechenland entstanden. In der Französischen Revolution wurde der Herrschaft des Volkes mit schlimmen Verwirrungen und blutiger Eskalation der Weg gebahnt. In Westdeutschland haben wir diese Regierungsform nach dem Zweiten Weltkrieg aus pädagogischen und – vor allem – strategischen – Gründen serviert bekommen. Man strapaziert sicher nicht die Geschichtsbücher, wenn [...]

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http://blog.markusgaertner.com/2011/11/05/was-machst-du-blos-europa/

Samstag, 5. November 2011

Die Deutschen Ordensritter (arte)





Der Deutsche Orden oder Deutschritterorden wurde 1190 als Hospitalbruderschaft von deutschen Kaufleuten zur Unterstützung ihrer Glaubensbrüder während des Dritten Kreuzzuges in der israelischen Stadt Akko gegründet. Ziel der Unternehmung, zu der Papst Innozenz III. aufgerufen hatte, war die Rückeroberung Jerusalems, das sich unter muslimischer Herrschaft befand. Durch die Kreuzzüge hatte das deutsche Rittertum neuen Auftrieb bekommen. Die neu gegründeten Ritterorden sahen in ihnen ein Ziel und die Möglichkeit, das Heil zu erlangen. Sie forderten von ihren Mitgliedern, das Mönchsgelübde abzulegen und sich zu einem Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam zu verpflichten.

Der Deutschritterorden unterschied sich von seinen Vorgängern durch moderne Grundsätze, in denen sich bereits das Ende des Mittelalters ankündigte. Denn hatte es bisher nur Kaiser, Adel und Lehnswesen gegeben, bildeten Kaufleute und Handwerker nun eine neue Gesellschaftsschicht, die sich bald zum Bürgertum formieren sollte. Diese Modernität verdankte der Orden seinem vierten Hochmeister, Hermann von Salza. Mit großem diplomatischem Geschick und dank zahlreicher Verbindungen gewann er Papst und Kaiser für sein Anliegen, dem Deutschen Orden ein Herrschaftsgebiet zu sichern.

Im Zuge dieser Entwicklung verließen die Deutschritter das Heilige Land zu Anfang des 13. Jahrhunderts und zogen zunächst nach Siebenbürgen. Ihren im christlichen Abendland einmaligen Ordensstaat gründeten sie schließlich in einem von heidnischen und christlichen Pruzzen, Polen und Litauern besiedelten Gebiet in Nordpolen.

Den Ordenschroniken folgend, beleuchtet die Dokumentation die wichtigsten Etappen bis hin zur Schlacht bei Tannenberg im Jahr 1410, bei der den Deutschrittern vom gemeinsamen Heer Polens und Litauens eine entscheidende Niederlage beigebracht wurde. Mit dieser Schlacht, die als bedeutendster Feldzug des Mittelalters gilt und auch hinsichtlich Militärtaktik und Truppenbewegungen eine besondere Stellung einnimmt, beginnt der Niedergang der Ordensherrschaft.

http://videos.arte.tv/de/videos/die_deutschen_ordensritter-4237616.html
(7 tage online)

Bild des Tages

Der Asteroid 2005-YU55 wird unseren Planeten im Abstand von nur 324'000 Kilometern am nächsten Dienstag passieren. Na dann.. "freulichen passieren" wünschen wir.

Ungestillter Durst nach Tiefseeöl

BP plant, vor den Shetlandinseln in 1300 Meter Tiefe nach Öl zu bohren – und zieht dabei einen «Notfall» in Erwägung, der schlimmere Folgen haben könnte als die Katastrophe im Golf von Mexiko.

Artikel des Tages: Das (falsche) Märchen vom armen griechischen Geislein und dem bösen Spekulanten-Wolf


photo by seanmcmenemy


Alle erzählen uns die gleiche und dennoch falsche Geschichte von den Spekulanten, die als Hauptverantwortliche die griechische Not ausbeuten und so das Unheil über Griechenland und die gesamte Eurozone bringen.

Besonders laut schreien es SPD und Linke heraus. Aber auch Merkel beschwört die Zahlungsbereitschaft der deutschen Steuerzahler für immer neue Griechenlandhilfen mit der Warnung vor den Spekulanten, die angeblich versuchten, Griechenland als "Einen von uns" aus der Eurozone herauszubrechen. Steinmeier und Gysi gingen so weit, das nun aufgegebene Referendum als einen Befreiungsschlag für Griechenland auszugeben. Von vielen dieser deutschen Referendumsanhänger wird die Aufgabe des Referendums als Verrat Papandreous am griechischen Volk betrachtet, das nun wieder der Ausbeutung durch Merkozy (Merkel & Sarkozy) und die "Finanzhaie" ausgeliefert sei. Man muß unterstellen, daß sich die meisten Politiker nicht mit den Fakten vertraut gemacht haben, um die es bei der Beurteilung der Rolle der Spekulation gehen sollte.

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http://www.jjahnke.net/rundbr87.html#2533

Freitag, 4. November 2011

Made by Hand / No 2 The Knife Maker


Made by Hand / No 2 The Knife Maker from Made by Hand on Vimeo.

In our second film, we meet writer turned knife maker Joel Bukiewicz of Cut Brooklyn. He talks about the human element of craft, and the potential for a skill to mature into an art. And in sharing his story, he alights on the real meaning of handmade—a movement whose riches are measured in people, not cash.

RMR: Rick and Rugby



Rick trains with Canada's national men's rugby team at their facility in Langford, BC; then shaves flanker Adam Kleeberger's legendary beard in preparation for Movember.

Was Tun (Arte)









Donnerstag, 3. November 2011

Artikel des Tages: Konterrevolution im Banken-Universum



by MARKUSGAERTNER on 03/11/2011

Mario Draghi, Barack Obama und George Papandreou haben mir den Tag versaut.

Ich hatte am Mittwoch Abend fest vor, hier am Donnerstag eine Analyse darüber zu schreiben, wie den Banken die Zügel zu entgleiten beginnen, dass im günstigsten Fall die Finanzwelt aus den Fugen gerät. Welch ein Blödsinn, sage ich mir 24 Stunden später, als der Donnerstag zu Ende geht.

Blenden wir kurz zurück, 24 Stunden, bis Mittwoch.

Die größte asiatische Investmentbank, Nomura, hatte gerade eine Verdreifachung ihres Sparprogramms bekannt gegeben. Die UBS meldete, sie streiche weitere Stellen. Die Bank of America baut derzeit 30.000 Stellen ab. Eine Branche im Rückwärtsgang.

MF Global war zwei Tage zuvor geplatzt und hatte damit jede Menge Munition für strengere Reformen im Finanzwesen geliefert.

Der griechische Premier, den der Rest von Europa vorführt wie ein kleines Kind, hatte noch das Referendum auf dem Schirm. Es hätte die Demokratie über die Finanzwirtschaft gestellt, über das organisierte Ausquetschen ganzer Bevölkerungen, zum Wohle der Banken.

Gleichzeitig legte die Occupy Wall Street-Bewegung noch eins drauf, legte den fünftgrößten Hafen Amerikas lahm, anstatt – wie von der Wall Street erhofft – angesichts sinkender Temperaturen einzuknicken, die Zelte einzupacken und von dannen zu ziehen.

Die Europäer hatten auf dem Weg nach Cannes zudem die Transaktionssteuer im Gepäck. Ein Ende jener Ära war absehbar, in der Banken die einzige Unternehmensgattung sind, die für die Versicherung ihres Risikos keine nennenswerte Prämie zahlen müssen. Nicht einmal den Versicherungen bleibt das erspart, dafür gibt es Rückversicherer.

Und heute ? 24 Stunden später ? Alles in Scherben.

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http://blog.markusgaertner.com/2011/11/03/konterrevolution-im-banken-universum/

Krise als Vorwand für einen Angriff auf die Renten

Der Bundesrat hat auf eine von der SP-Fraktion eingereichte Interpellation unter dem Titel “Krise als Vorwand für Angriff auf die Renten” geantwortet. Im Einzelnen ging es um die Frankenhausse, Rentenentwicklung, Verwaltungskosten, Verfassungsziel und Abfederung von Renteneinbussen.

http://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2011/11/3/interpellation-krise-und-renten-antwort-des-br.html

Spanien immer deutlicher im Griechenlandstyle

Die vermeintlichen Euro-Retter und ihre verantwortlichen Akteure sind alles andere als Strategen, denn ihre Instrumente zur Rettung entspringen leider einer kompletten Versagerstrategie. Die aufgebauten Schuldenpyramiden der Südperipherie lassen sich niemals allein mit Sparen abtragen, sondern wenn überhaupt, nur mit Investitionen in Wertschöpfung und die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der betroffenen Volkswirtschaften. Aber dafür bedarf es wesentlich mehr als pure Austerität und deren Überwachung. Grundsätzlich muss auch die Frage beantwortet werden, ob sich eine Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Südperipherie unter dem Korsett des Euro überhaupt möglich ist. Alle bisherigen Maßnahmen waren nur geeignet Zeit zu schinden, zum Preis der weiteren Maximierung der Schäden.

http://www.querschuesse.de/spanien-immer-deutlicher-im-griechenlandstyle/

Schweizer Firmen setzen auf Cloud

und weltweit? sind es 98 prozent der unternehmen? 
ach ja, man hat ängste abgebaut

3. November 2011 - In der Schweiz setzt derzeit jedes dritte Unternehmen auf Cloud-Technologien. Europaweit sind es bereits 68 Prozent der Unternehmen.

http://www.itmagazine.ch/Artikel/48186/Schweizer_Firmen_setzen_auf_Cloud.html

Papandreous Regierung vor dem Aus - evtl. heute noch

01.11.2011
"Die Ereignisse überschlagen sich im Moment. Papandreou hat eine Palastrevolte gegen sein Referendum laufen - die Mehrheitsverhältnisse für die für Freitag angekündigte Vertrauensfrage sind schon jetzt weg."

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=239026

..die mainstreammedien darüber berichtet haben..:P

«Die G-20 sind eine aufgeblasene Version der nutzlosen G-8»

Simon Evenett, Ökonom an der Universität St. Gallen, erwartet wenig vom Gipfel in Cannes. Für die Schweiz sei es deshalb kein Problem, dass sie nicht dabei sei.

Wie viele Sklaven beschäftigen Sie?

Eine Internetseite zeigt schonungslos auf, wie viele Sklaven für unsere Smartphones, Kleider und Häuser arbeiten müssen. Die Autorin hat einen Selbsttest gewagt.

Polen zeigt den Griechen, wie es geht

Seit Monaten kämpft die Eurozone gegen die Schuldenberge verschiedener Mitgliedsstaaten. Um ein Land muss sich Europa jedoch keine Sorgen machen.

'Neue' Ansätze bei der zweiten Säule versprochen

Der Bundesrat will dem Parlament nächstes Jahr einen Bericht zur Zukunft der zweiten Säule vorlegen. Dieser wird sich unter anderem die Frage befassen, ob auch die Rentner einen Beitrag gegen die Unterdeckung der Pensionskassen leisten sollten.

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/neue_ansaetze_bei_der_zweiten_saeule_versprochen_1.13207035.html

Protesters are taking over at Oakland



via http://twitpic.com/7a1h4q

Berlusconi enttäuscht in Rekordzeit

Es dauerte nur sechs Tage, bis Silvio Berlusconi dem Rest Europas das bewies, was ohnehin die meisten befürchteten: Dass er seine vielen Versprechen nicht einlösen kann. Einen 14 Seiten langen Brief gespickt mit Reformplänen hatte Italiens Premier in Brüssel präsentiert, garniert mit dem üblichen Grinsen und den bekannten Schmeicheleien.

http://blog.markusgaertner.com/2011/11/03/berlusconi-enttauscht-in-rekordzeit/

My Movie by gaertnergapanews



http://blog.markusgaertner.com/2011/11/03/borsenkino-in-gaertners-blog/

Der falsche Film in Cannes

so oder so, der angerichtete schaden ist immens.

ob papa oder silvio, usa, portugal oder spanien, das desaster wird von woche zu woche deutlicher.
heute ist europa im fokus, morgen die usa. denn nach den schlagzeilen ist vor den schlagzeilen und die havarierte usa wird (wieder) ins zentrum der öffentlichkeit rücken. oder china.

die folgen dieser neoliberalen krise werden auch die nächste generation beschäftigen. noch ein paar davon und wir haben (wieder) vollbeschäftigung.

Der G-20-Gipfel hatte schon ein Script, bevor Giorgos Papandreou es radikal umschrieb. Zum Leidwesen von Gastgeber Nicolas Sarkozy.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Der-falsche-Film-in-Cannes/story/31491913

Mittwoch, 2. November 2011

global news 2531 03-11-11: Von der unüberlegten Begeisterung der deutschen Linksparteien für das griechische Referendum

Steinmeier und Gysi strahlten über beide Backen und begrüßten das beabsichtigte Referendum zum Sparpaket in Griechenland. Haben sie wirklich zu Ende gedacht?

Würden sie auch dem deutschen Steuerbürger das Recht auf ein Referendum zubilligen, mit dem er bestimmen könnte, ob er weiter für Griechenland zahlen will? Sind sie bereit, sich für mehr deutsche Zahlungen an Griechenland einzusetzen, falls die griechische Bevölkerung das bisherige Sparpaket ablehnt? Damit dann eine neue Befragung gemacht werden kann, usw.?

Der Club der Unbestechlichen (arte)



Nuhu Ribadu aus Nigeria, Fabio de Pasquale aus Italien und Helen Garlick aus Großbritannien haben in ihren Ländern der Korruption den Kampf angesagt und sind dafür bereit, schwierige, ja sogar gefährliche Untersuchungen auf sich zu nehmen. Das erfordert Durchhaltevermögen und nicht selten auch Kaltblütigkeit.

Aber gemeinsam ist man stärker. So gehören die drei, auch um sich zu schützen und Erfahrungen auszutauschen, dem internationalen Anti-Korruptionsnetzwerk “Network” an, das im Jahr 2005 auf Initiative der gebürtigen Norwegerin Eva Joly gegründet wurde.

In der Dokumentation von Hege Dehli sprechen Nuhu Ribadu, Fabio De Pasquale und Helen Garlick über ihre Tätigkeit und erläutern einige Fälle, die sie derzeit bearbeiten. Ihr politisches Engagement drängt sie nicht selten in die Einsamkeit.

Und es kommt durchaus vor, dass sie Repressionen und Drohungen ausgesetzt sind, da ihre Recherchearbeiten vor den Einflussreichen und Mächtigen in Politik und Wirtschaft nicht haltmachen. Doch selbst wenn sie oft als professionelle Störenfriede empfunden werden, leisten die “Network”-Aktivisten einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung der weltweiten Korruption.

http://videos.arte.tv/de/videos/der_club_der_unbestechlichen-4229676.html
(7 tage online)

Pink Floyd - The new official Apple app!

RMR: Rick and the OPP Golden Helmets

BR setzt BVG-Mindestzins auf 1,5%

Das BSV schreibt in einer Mitteilung: “Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auf den 1. Januar 2012 auf 1.5% festzusetzen. Die Festlegung des Satzes erfolgt wie im Vorjahr auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung der Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Mit der Anpassung des Satzes wird der negativen Entwicklung und den aktuellen Schwankungen der Finanzmärkte angemessen Rechnung getragen.

Artikel des Tages: Der griechische Weg - Demokratie ist Ramsch

Wer das Volk fragt, wird zur Bedrohung Europas. Das ist die Botschaft der Märkte und seit vierundzwanzig Stunden auch der Politik. Wir erleben den Kurssturz des Republikanischen. Von FRANK SCHIRRMACHER

Kampagnen der Arbeitgeber, die auf Sprache zielen



Wir diskutieren, → wer → warum → wie solche Phrasen wie «sozial ist, was Arbeit schafft» im Zuge einer gezielten Kampagne (Pleonasmus) als möglichst allgegenwärtigen Sermon durchsetzt, mit dem jede Kritik abgeschmettert werden kann, Debatten erstickt und Maßnahmen durchgesetzt werden.

Occupy Greece?

Das Begehr Europas ist leicht zu deuten. Gestern las und hörte man noch, dass Papandreou verlassen auf weiter Flur stehe mit seinem Vorhaben, das griechische Volk zu befragen. Heute melden sie als Hiobsbotschaft, dass sein Kabinett ihm geschlossen zustimmte. Der Wunsch als Vater der Hoffnung - eine Hoffnung, die von Papandreous politischen Gegnern als Option in die Welt gesetzt wurde: Neuwahlen! Vielleicht kann Europa die Opposition ja stärken, ihr zu Wahlen verhelfen und Europa von einem Referendum erlösen, das es für einen Affront gegenüber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ansieht. Das könnte der Plan sein.

Neue Probleme in Fukushima

In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco heute in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neue_kernspaltung_in_fukushima/

Europas Achse des Schreckens

"Sie bibbern und sie zittern. Legionen von Fondsmanagern und Bankern hatten darauf gewettet, dass trotz aller politischen Fehlleistungen die Hauptsicherung im Euroland in nächster Zeit nicht durchbrennen würde.

Was für eine Fehlspekulation. Die Griechen haben sie zerschossen. Besser gesagt, ihr Premierminister. Jetzt starren alle fassungslos nach Athen – und warten."

"Der ganze Aufschrei und die Fixierung auf das griechische Referendum – so bedeutend es ist – verbauen jedoch etwas den Blick dafür, wo das eigentliche Mega-Problem lauert: Italien."

http://blog.markusgaertner.com/2011/11/02/europas-achse-des-schreckens/

und

Papandreou ersetzt gesamte Militärführung
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/papandreou-ersetzt-gesamte.html

Dienstag, 1. November 2011

Demokratie – das Volk darf mitbestimmen – wenn es zu spät ist

Griechenland ist nach allen Regeln der Ökonomie fertig und unter dem derzeitigen Status Quo unrettbar, aber auch die Abwertung nach außen birgt enorme Risiken und bedeutet für Griechenland einen schweren Weg, ist aber wenigstens ein Option die Volkswirtschaft unter dem Gesichtspunkt des eigenen Vorteil, Weg von Diktat der Troika wieder flott und wettbewerbsfähiger zu machen. Aber ganz klar, die Volksabstimmung und ein eventueller Austritt aus der Eurozone in Folge kommt viel zu spät, denn der Schaden ist bereits maximiert.

weiter
http://www.querschuesse.de/demokratie-das-volk-darf-mitbestimmen-wenn-es-zu-spat-ist/

und
http://www.querschuesse.de/giorgos-papandreous-mut-oder-verzweiflungstat-%E2%80%93-haben-die-euro-retter-den-bogen-uberspannt/

Scientist Marco Kaltofen Presents Data Confirming Hot Particles by Fairewinds Associates


Scientist Marco Kaltofen Presents Data Confirming Hot Particles from Fairewinds Associates on Vimeo.